Die Aufgaben der Gemeindeverwaltung kennenzulernen, gehört zum Unterrichtsprogramm der Zweitklässler der Pestalozzi-Grundschule.
Am 25. Juni war es wieder einmal soweit für eine Exkursion zum Rathaus. Vom Fußmarsch geschafft wurde zunächst Rast gemacht auf der Hofwallinsel.
Gleich zu Beginn sorgte eine unerwartete Begegnung für große Freude – die Bekanntschaft mit der jungen Entenfamilie am Rathausteich. Die Kinder waren begeistert und für sie war klar, die Entenbabys müssen Namen bekommen. Die Wahl fiel auf Lara, Marco, Lisa, Platschi, Planschi und Rosalie.
Die Runde durchs Rathaus führte die Schülerinnen und Schüler in die einzelnen Ämter. Sie erhielten einen Einblick in die vielfältigen Aufgaben der Verwaltung.
Halt machten sie außerdem im Amtszimmer des Bürgermeisters, im Hauptamt und Bauamt. Bei der Besichtigung des Trauzimmers durften die jungen Gäste schon mal Hochzeitsluft schnuppern. In der Kämmerei wurden die Kinder für ihre Aufmerksamkeit mit einer schokoladigen finanziellen Zuwendung belohnt.
Besonders interessant war der Besuch des Strumpfmuseums. Gespannt folgten die Mädchen und Jungen den Ausführungen von Museumschef Robby Schubert zur Geschichte der Strumpfindustrie in Gelenau. Mit Staunen wurde die historische Technik begutachtet.
Wie immer verging die Zeit wieder viel zu schnell. Bestimmt sind Fragen noch offengeblieben oder haben sich vielleicht hinterher ergeben. Das ist aber kein Problem. Kommt doch einfach wieder vorbei, liebe Kinder!
Gleich zu Beginn sorgte eine unerwartete Begegnung für große Freude – die Bekanntschaft mit der jungen Entenfamilie am Rathausteich. Die Kinder waren begeistert und für sie war klar, die Entenbabys müssen Namen bekommen. Die Wahl fiel auf Lara, Marco, Lisa, Platschi, Planschi und Rosalie.
Die Runde durchs Rathaus führte die Schülerinnen und Schüler in die einzelnen Ämter. Sie erhielten einen Einblick in die vielfältigen Aufgaben der Verwaltung.
Halt machten sie außerdem im Amtszimmer des Bürgermeisters, im Hauptamt und Bauamt. Bei der Besichtigung des Trauzimmers durften die jungen Gäste schon mal Hochzeitsluft schnuppern. In der Kämmerei wurden die Kinder für ihre Aufmerksamkeit mit einer schokoladigen finanziellen Zuwendung belohnt.
Besonders interessant war der Besuch des Strumpfmuseums. Gespannt folgten die Mädchen und Jungen den Ausführungen von Museumschef Robby Schubert zur Geschichte der Strumpfindustrie in Gelenau. Mit Staunen wurde die historische Technik begutachtet.
Wie immer verging die Zeit wieder viel zu schnell. Bestimmt sind Fragen noch offengeblieben oder haben sich vielleicht hinterher ergeben. Das ist aber kein Problem. Kommt doch einfach wieder vorbei, liebe Kinder!

