Mit frischem Design und flüsterleisem Antrieb rollt der elektrische Kleinbus des Herstellers Altas Novus nun in die Zukunft des öffentlichen Nahverkehrs in Gelenau.
Gelenau ist die erste Gemeinde im Erzgebirgskreis, die einen Elektro-Bus im Linienbetrieb einsetzt. Bürgermeister Knut Schreiter stellte das neue Fahrzeug vor, welches den alten Bus mit Verbrennungsmotor ersetzt. Der E-Bus bietet Platz für bis zu 15 Fahrgäste und pendelt mehrmals täglich zwischen dem ehemaligen Bahnhof und der Fritz-Reuter-Siedlung.
Der Elektro-Bus soll das Klima schonen und gleichzeitig die Gemeindekasse entlasten. Im letzten Jahr hat die Gemeinde 133.000 EUR zugeschossen. Der Einsatz des E-Busses soll zu Einsparungen von 10.000 bis 20.000 Euro führen.
Das Fahrzeug basiert auf einem umgerüsteten Mercedes Sprinter und wurde von einer litauischen Firma elektrifiziert. Das Laden erfolgt überwiegend über Nacht im Depot im Zschopau, aber auch eine Zwischenladung in Gelenau ist möglich, da die Gemeinde vier Schnellladesäulen bereit.
Gelenau ist die erste Gemeinde im Erzgebirgskreis, die einen Elektro-Bus im Linienbetrieb einsetzt. Bürgermeister Knut Schreiter stellte das neue Fahrzeug vor, welches den alten Bus mit Verbrennungsmotor ersetzt. Der E-Bus bietet Platz für bis zu 15 Fahrgäste und pendelt mehrmals täglich zwischen dem ehemaligen Bahnhof und der Fritz-Reuter-Siedlung.
Der Elektro-Bus soll das Klima schonen und gleichzeitig die Gemeindekasse entlasten. Im letzten Jahr hat die Gemeinde 133.000 EUR zugeschossen. Der Einsatz des E-Busses soll zu Einsparungen von 10.000 bis 20.000 Euro führen.
Das Fahrzeug basiert auf einem umgerüsteten Mercedes Sprinter und wurde von einer litauischen Firma elektrifiziert. Das Laden erfolgt überwiegend über Nacht im Depot im Zschopau, aber auch eine Zwischenladung in Gelenau ist möglich, da die Gemeinde vier Schnellladesäulen bereit.


